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rundgänge

  • 19. August 2022, 18:00

    Reihe: Gemeinsam auf Spurensuche entlang der historischen Stadt- und Landesgrenze

    Teil I: Von der Elbe bis zum Nobistor und Große Freiheit

    Der Verlauf der historischen Stadt- und Landesgrenze zwischen Hamburg und Altona ist - anders als oftmals vermutet - an vielen Stellen nicht mit der heutigen Grenze zwischen den Bezirken Altona und Eimsbüttel bzw. Mitte identisch. Es kam zu zahlreichen Verschiebungen bei der Gründung der Bezirke in den 1950ere Jahren.

     

    Bis heute erinnert aber vieles im Stadtbild an die alte Grenze, wenn man die Zeichen zu lesen weiß. Und sie setzt sich bisweilen immer noch als unsichtbare Grenze in unseren Köpfen und Bewegungsprofilen fort, ohne dass wir es ahnen. 

     

    Nicht nur die wenigen erhaltenen oder nachträglich wieder ins Pflaster eingelassenen Grenzsteine zeigen ihren Verlauf an, auch Reste des sogenannten Grenzgangs lassen sich noch finden. Merkwürdig schräg geschnittene Grundstücke, mancher Wechsel der Bebauung und in der Straßenpflasterung und weitere Relikte verweisen ebenfalls bis heute auf die historische Stadt- und Landesgrenze.

     

    Kommen Sie mit auf Entdeckungstour. Dabei erfahren Sie auch manches, was die Menschen entlang der Grenze über die Jahrhunderte trennte und verband oder wie sie sich die Grenze auch in schwierigen Zeiten zunutze machen konnten.

     

    Diese Tour findet in Absprache mit dem St. Pauli-Archiv statt.

    Treffpunkt: An der Ostseite der Altonaer Fischauktionshalle / Große Elbstraße 9 (Buslinie 111 o. ca. 10 Min. zu Fuß vom S-Bhf Reeperbahn, Ausgang Fischmarkt)

    Dauer: 2 1/2 Stunden

    Eintritt: 5 EuroBitte bringen Sie das Eintrittsgeld passend mit / Für Mitglieder der Geschichtswerkstatt frei
  • 27. August 2022, 15:00

    Von der Deportation zum Leben

    Auf den Spuren der jüdischen Familie Baruch in Eimsbüttel. Erzählt von Helga Baruchs Enkel Lior Oren
    In englischer und deutscher Sprache

    Treffpunkt: Moorweidenstraße 36, Logenhaus

    Dauer: 2 Stunden

     

    Eintritt: 5 EuroBitte bringen Sie das Eintrittsgeld passend mit / Für Mitglieder der Geschichtswerkstatt frei
  • 28. August 2022, 15:00

    Reihe: Der Isebek - Leben am Lauf eines verschwundenen Baches

    Teil III: Von der Hoheluftchaussee bis zum Alsterstreek entlang der Wassergrenze zwischen Harvestehude und Eppendorf

    Treffpunkt: U-Bahn Hoheluftchaussee

    Dauer: 2,5 Stunden

     

     

    Eintritt: 5 EuroBitte bringen Sie das Eintrittsgeld passend mit / Für Mitglieder der Geschichtswerkstatt frei
  • 18. September 2022, 11:00

    Der jüdisch-orthodoxe Friedhof Langenfelde

    Ergebnis innerjüdischer Auseinandersetzung

     

    Der jüdisch-orthodoxe Friedhof Langenfelde liegt am Försterweg, abseits der Kieler Straße. Er ist etwas versteckt zwischen Bahntrassen und Kleingartenanlagen und besitzt eine besondere, fast schon verwunschene Atmosphäre. Wie kam es zur Gründung eines jüdischen Friedhofs in dieser Gegend und wer ist dort begraben? Diese und andere Fragen werden bei diesem Rundgang beantwortet.

     

    Männer bitte mit Kopfbedeckung!

    Treffpunkt: S-Bahnhof Langenfelde

    Dauer: 1,5 Stunden

     

     

    Eintritt: 5 EuroFür Mitglieder der Geschichtswerkstatt frei
  • 25. September 2022, 11:00

    Die Susannenstraße

    Sechshundert Meter Kriminalgeschichte der Susannenstraße

     

    In vielen Straßen sind Verbrechen geschehen, aber hier konzentrieren wir uns auf die Susannenstraße im Schanzenviertel. Durch die Schilderung der Umstände erfahren wir viel über die Menschen, die hier gelebt und gewirkt haben, und über ihre Zeit. Von den Zwanziger Jahren, der Nazi-Zeit, der RAF und jetzt.

    Treffpunkt: U-Bahnhof Sternschanze, Ausgang Sternschanze

    Dauer: 2 Stunden

     

     

    Eintritt: 5 EuroBitte bringen Sie das Eintrittsgeld passend mit / Für Mitglieder der Geschichtswerkstatt frei
  • 25. September 2022, 15:00

    Reihe: Gemeinsam auf Spurensuche entlang der historischen Stadt- und Landesgrenze

    Teil II: Von der Paul-Roosen-Straße bis zur Piazza auf dem Schulterblatt

    Der Verlauf der historischen Stadt- und Landesgrenze zwischen Hamburg und Altona ist - anders als oftmals vermutet - an vielen Stellen nicht mit der heutigen Grenze zwischen den Bezirken Altona und Eimsbüttel bzw. Mitte identisch. Es kam zu zahlreichen Verschiebungen bei der Gründung der Bezirke in den 1950ere Jahren.

     

    Bis heute erinnert aber vieles im Stadtbild an die alte Grenze, wenn man die Zeichen zu lesen weiß. Und sie setzt sich bisweilen immer noch als unsichtbare Grenze in unseren Köpfen und Bewegungsprofilen fort, ohne dass wir es ahnen. 

     

    Nicht nur die wenigen erhaltenen oder nachträglich wieder ins Pflaster eingelassenen Grenzsteine zeigen ihren Verlauf an, auch Reste des sogenannten Grenzgangs lassen sich noch finden. Merkwürdig schräg geschnittene Grundstücke, mancher Wechsel der Bebauung und in der Straßenpflasterung und weitere Relikte verweisen ebenfalls bis heute auf die historische Stadt- und Landesgrenze.

     

    Kommen Sie mit auf Entdeckungstour. Dabei erfahren Sie auch manches, was die Menschen entlang der Grenze über die Jahrhunderte trennte und verband oder wie sie sich die Grenze auch in schwierigen Zeiten zunutze machen konnten.

     

    Diese Tour findet in Absprache mit dem St. Pauli-Archiv statt.

    Treffpunkt Paul-Roosen-Straße / Ecke Große Freiheit (ca. 5 Min. zu Fuß vom S-Bhf Reeperbahn, Ausgang Große Freiheit)

    Dauer: 2,5 Stunden

    Eintritt: 5 EuroBitte bringen Sie das Eintrittsgeld passend mit / Für Mitglieder der Geschichtswerkstatt frei