GALERIE MORGENLAND
Aktuelles
19.04.2026 - 13.05.2026
·osterstraße – Zeitformationen·
Werner A. Schöffel
Eröffnung:
Sonntag, 19. April 2026, 14:30 Uhr
Werkstattgespräch:
Donnerstag, 23. April 2026, 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. April – 13. Mai 2026
Öffnungszeiten:
mittwochs 14–18 Uhr
freitags und samstags 16–18 Uhr, sonntags 11–13 Uhr
Aktuelle Informationen finden sich auch auf Instagram: @galeriemorgenland
Die Ausstellung wird gefördert aus Mitteln des Bezirksamts Eimsbüttel und von Kurt Groenewold.

Am »Tag der Geschichtswerkstätten«, am
19. April 2026, startet die mehrteilige Veranstaltungsreihe zur »Osterstraße«. Die bekannteste Straße Eimsbüttels ist nicht nur der Mittelpunkt des Stadtteils. Ihre Entwicklung kann auch stellvertretend für die des Stadtteils gelesen werden. Mit Vorträgen, Filmen und Ausstellungen werden die verschiedenen Facetten beleuchtet. Eröffnet wird die Reihe mit der Ausstellung des Künstlers Werner A. Schöffel:
·osterstraße – Zeitformationen·
Die Werke von Werner A. Schöffel thematisieren Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit menschengemachter Gebäude in einem künstlerischen Rahmen. Es wird eine Verknüpfung von Gleichem mit Gleichem gesucht – ein Abgleich von Mustern, die bekannt sind oder doch immer wieder neu erfahren werden.
19.06.2026 - 05.07.2026
Coastal Observations
Helga Maria Albrecht
Malerei
Vernissage: Freitag, 19. Juni 2026, 18 Uhr, mit einer Einführung von Dr. Belinda Grace Gardner, Kunstwissenschaftlerin
Werkstattgespräch: Donnerstag, 25. Juni 2026, 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. Juni bis 5. Juli 2026
Die Ausstellung wird zeitgleich im virtuellen Galerieraum zu sehen sehen sein: LINK (folgt)
Die Ausstellung wird gefördert durch Mittel der Freien und Hansestadt Hamburg.

Inspiriert von Naturbeobachtungen an einem dänischen Strand geht Helga Maria Albrecht in einen malerischen Dialog mit Pflanzen, Naturformationen, Licht und Wetter. Ihre farbintensiven, gestischen Landschaftsbilder changieren zwischen Abbildhaftem und Abstraktion. Die Landschaft löst sich auf, dehnt sich aus und wird zum Resonanzraum für emotionale und soziale Zustände. So entgrenzt und transformiert die Künstlerin Landschaft und Natur und macht ihre Essenz auf eine neue Weise zugänglich.
Helga Maria Albrechts Arbeitsweise ist nicht konzeptuell vorgezeichnet. Fragmentarische Inspirationen aus der Natur verdichten sich im Atelier zu einer malerischen Zwiesprache mit dem Werk. Die Künstlerin gestaltet einen freien Dialog mit dem Bild, einem Anfangsimpuls folgend, in einem vielstufigen Prozess mit offenem Ausgang, in dem innere und äußere Themen in malerischer Sprache verhandelt werden.
Mit ihren Werken erzeugt Helga Maria Albrecht eine emotionale Resonanz, einerseits durch eine transformierte, neue Erfahrung von Natur, aber auch durch die Entwicklungsprozesse und Auseinandersetzungen, die sie selbst im Malprozess durchläuft und die in den fertigen Werken spürbar werden.

